Karolina Petrova Schauspielerin und Sängerin

Karolina Petrova singt Barbara

»Ich bin keine schwarze Tulpe«

Erinnerung an die französische Sängerin Barbara
in Texten und Chansons

So war Barbara

Eine Frau stakst auf die Bühne – ganz in Schwarz – groß, hager, Adlernase.
Sie setzt sich ans Klavier, den Blick nach innen gerichtet, als würde das Publikum nicht existieren. Dann ein Summen, das sich wie von selbst in eine Melodie verwandelt, einen Vers, ein Chanson. Sie singt Lieder aus der Tiefe des untrüglichen Erinnerns, Lieder über die Einsamkeit und die Sehnsucht, die sich immerfort um uns windet.

In Frankreich ist die gebürtige Pariserin aus der Reihe der Chansoninterpreten nicht wegzudenken, doch in Deutschland kennt man fast nur das Chanson »Göttingen«, das sie bei einer Reise dorthin als Liebeserklärung an die Stadt schreibt und damit einen Beitrag für die Aussöhnung von Frankreich und Deutschland leistet.

»Ich singe mein Leben«, sagt Barbara. 1930 als Tochter jüdischer Emigranten in Paris geboren, ist ihre Kindheit geprägt von Verfolgung und Flucht. Früh verlässt sie ihr Elternhaus und begibt sich auf die Suche nach Liebe und Anerkennung. Diese Suche bringt sie nach einer kurzen Ehe zu dem, was sie wirklich liebt. Zu ihren Liedern.

Hören Sie rein!

Dresdner Salon-Damen

Musik der 20er, 30er und 40er Jahre

Es ist 16 Jahre her, dass ich bei einem Musiktheaterprojekt in Berlin auf die Dresdner Salon-Damen gestoßen bin. Dabei erfuhren sie, dass ich neben dem Gesang auch Geige spiele und fragten mich, ob ich bei ihnen anfangen möchte. Ich habe zugesagt und ein Jahr später begann unsere gemeinsame Reise in die Unterhaltungsmusik vergangener Zeiten.

Seit 2005 bin ich festes Mitglied der Damenband, habe mit ihnen zwei CDs produziert, und uns alle verbindet nicht nur die Musik und unsere gemeinsamen Auftritte, sondern auch eine enge Freundschaft.

Im Wechsel mit Susann Jacobi toure ich als Frontfrau und Moderatorin mit den Salon-Damen von Stadt zu Stadt und führe plaudernd durchs Programm, wobei ich alle Facetten des größten und komplexesten Gefühls, das die Frau zu empfinden in der Lage ist, vor unserem Publikum ausbreite. Natürlich sind unsere Auftritte nicht nur musikalisch ein Genuss, nein, auch optisch haben wir einiges zu bieten.

Kommen Sie vorbei und lassen Sie sich überraschen, wir freuen uns auf Sie!

Hier hören Sie Zusammenschnitte unserer aktuellen CD's:

Ich weiss nicht, zu wem ich gehöre

Mit Musik geht alles besser

 

Sologesang: Karolina Petrova / Susann Jacobi
Piano: Silke Krause / Natalia Poznova
Violine: Franziska Graefe
Klarinette/Saxofon: Cécile Pfeiff
Cello/Kontrabass: Juliane Gilbert / Beate Hofmann

Donnerstag, 30. Mai 2019, 19:00 Uhr

Leipzig Kongresszentrum (Geschl. Veranstaltung)

Samstag, 08. Juni 2019, 17:00 Uhr

Stadtpark Hannover-Grabsen

Sonntag, 09. Juni 2019, 13:00 Uhr

Zoo Berlin Open air

Freitag, 27. September 2019, 20:00 Uhr

Kultur-und Tagungszentrum Murnau am Staffelsee

Samstag, 28. September 2019, 20:00 Uhr

Stadthalle Grafing

Sonntag, 29. September 2019, 16:00 Uhr

Schongau Jakob-Pfeiffer-Haus

Freitag, 11. Oktober 2019, 19:30 Uhr

Bad Bevensen Kulturhaus

Samstag, 12. Oktober 2019, 19:00 Uhr

Kulturhaus Bad Zwischenahn

Samstag, 19. Oktober 2019, 19:00 Uhr

Beelitz

Freitag, 29. November 2019, 19:00 Uhr

Heitlingen

Sonntag, 01. Dezember 2019, 15:00 Uhr

Burg Stolpen

Donnerstag, 05. Dezember 2019, 20:00 Uhr

Stadthalle Aurich

Freitag, 06. Dezember 2019, 19:30 Uhr

Kulturzentrum Ofenerdiek Oldenburg

Paul Hoorn und Freunde

Und die Finsternis hat's nicht begriffen – (K)ein Weihnachtskonzert

Im neuen weihnachtlichen Programm von »Paul Hoorn und Freunde« werden auf gewöhnlich ungewöhnliche Weise musikalische Schätze der Weltkultur gehoben. Mit vielen theatralen Einfällen werden alte Lieder aus unserer Heimat und aus den Heimaten der Welt auf die Bühne kommen, genauso wie neue Lieder, die von der Sehnsucht nach Licht in finsteren Zeiten erzählen.

Samstag, 07. Dezember 2019, 19:00 Uhr

Synagoge Vöhl

Mittwoch, 11. Dezember 2019, 20:00 Uhr

Societaetstheater Dresden

Donnerstag, 12. Dezember 2019, 20:00 Uhr

Societaetstheater Dresden

Freitag, 13. Dezember 2019, 20:00 Uhr

Societaetstheater Dresden

Samstag, 14. Dezember 2019, 20:00 Uhr

Societaetstheater Dresden

Sonntag, 15. Dezember 2019, 20:00 Uhr

Societaetstheater Dresden

Mittwoch, 18. Dezember 2019, 20:00 Uhr

Societaetstheater Dresden

Donnerstag, 19. Dezember 2019, 20:00 Uhr

Societaetstheater Dresden

Freitag, 20. Dezember 2019, 20:00 Uhr

Societaetstheater Dresden

Samstag, 21. Dezember 2019, 20:00 Uhr

Societaetstheater Dresden

Sonntag, 22. Dezember 2019, 20:00 Uhr

Societaetstheater Dresden

Montag, 23. Dezember 2019, 20:00 Uhr

Societaetstheater Dresden

Freitag, 27. Dezember 2019, 20:00 Uhr

Societaetstheater Dresden

Samstag, 28. Dezember 2019, 20:00 Uhr

Societaetstheater Dresden

Sonntag, 29. Dezember 2019, 20:00 Uhr

Societaetstheater Dresden

Paul Hoorn und Freunde

Mein Name ist Mensch

Im April 2016 hatten wir Premiere mit unserem vierten Programm »Mein Name ist Mensch«. Für dieses Projekt haben wir den Percussionisten Bernd Sikora als Freund hinzugewonnen, der uns nicht nur musikalisch, sondern auch durch sein technisches Verständis sehr bereichert.

Mein Name ist Mensch fragt: Was ist das? Ein Mensch? Wie können wir uns in diesen Zeiten des Hasses und der Kriege mit unseresgleichen verständigen? Wie mit denen, die uns fremd zu sein scheinen? Wie können wir aufeinander zugehen? Lohnt es sich, einander anzusprechen, zu berühren? Versuchen wir es mit Musik und Gesang und schauen wir, was geschieht.

Schauen und hören Sie hier rein!

Und hier!

Paul Hoorn und Freunde

Weit von hier, hier vor meiner Tür

Ich freue mich riesig, bekannt geben zu dürfen, dass ich wieder mit Paul Hoorn zusammen arbeite. Gemeinsam mit Matthias Manz, einem wunderbaren Musiker und Schauspielerkollegen haben wir ein Chansonprogramm erarbeitet. Es trägt den Titel: Weit von hier, hier vor meiner Tür – Lieder und Geschichten vom Innen und Außen der Welt. Der Probenprozess war äußerst lustig und hat uns viel Freude bereitet. Hoffen wir, dass auch das Publikum bei diesem Programm Freude haben wird. Es darf aber auch nicht nur gelacht werden.

Dieses Chansonprogramm erzählt vom Gegensatz und Zusammenhang zwischen Traum und Wirklichkeit, Vorstellung und Realität, Seele und äußerer Welt. Die Welt entspricht in weiten Teilen nicht unserer Vorstellung. Aber gehören unsere inneren Bilder nicht auch zur Wirklichkeit? Lasst uns tanzen zwischen den Welten, Clown sein und den Krieg hassen! Chansons und Texte von Jaques Prévert, Rio Reiser, André Heller, Mikis Theodorakis, Gerhard Gundermann u.a. Der Bogen reicht von der alten italienischen Canzone über argentinischen Tangogesang bis zum zeitgenössischen Song. (als CD erhältlich)

Hören Sie hier rein!

Oder hier!

 

Freitag, 24. Mai 2019, 20:00 Uhr

Witzenhausen

Freitag, 22. November 2019, 20:00 Uhr

Kulturrat Bochum

Das Blaue Einhorn

Danke für diese wunderbare Musik

Wenn ich an die Gruppe »Das Blaue Einhorn« denke, überkommen mich zwei Gefühle. Zum einen bin ich traurig darüber, dass diese Band sich nach 23 Jahren getrennt hat – am 23.11.2013 haben sie ihr letztes Konzert im Alten Schlachthof in Dresden gespielt. Zum anderen bin ich froh und dankbar für die vielen Jahre, in denen ich bei ihnen als Gastsängerin aufgetreten bin.

Meine Programme mit dem Blauen Einhorn waren:

Schöne Wilde Weihnacht – Lieder aus der Tiefe und aus der Fremde

Meine Taube im Geklüft der Felsen – Gesänge der Liebe als Brücke zwischen den Welten (als CD erhältlich)

Wo find ich meine Seele – Lieder über Krieg und Frieden von Mikis Theodorakis (als CD erhältlich)

Die Seiltänzerin erwartet ein Kind – Advents- und Weihnachtslieder (als CD erhältlich)